Effektivität und Effizienz sind Schlüssel des geschäftlichen Erfolges. Viele Unternehmen haben Entwicklungspotential bei diesen Erfolgsfaktoren. Die Ursache beider Problembereiche liegt zumeist im fehlenden oder unzureichenden Management der Geschäftsprozesse.
Geschäftsprozessmanagement (GPM) bietet die Möglichkeit, Unternehmen auf die Kundenbedürfnisse auszurichten, effizient zu organisieren, zielorientiert zu steuern und ständig zu verbessern. Aus diesem Grund richten sich immer mehr Unternehmen kunden- und prozessorientiert aus.
Mobilisierung und Orientierung - GPM-Initiierung
- Training Geschäftsprozessmanagement: Verankerung der Methoden des Geschäftsprozessmanagement in der Organisation durch modular aufgebaute Trainings. Die Inhalte sind rollenorientiert strukturiert. Eine Abschlussprüfung zum TÜV-zertifizierten Prozessmanager ist optional möglich.
- GPM-Richtlininen: Prozess-Modelle sind abstrakte Abbildungen der Wirklichkeit. Modellierungsrichtlinien schaffen eine wertvolle Orientierung hinsichtlich der Komponenten (Was analysiert bzw. modelliert werden soll?) und deren Ausprägungen (Wie analysiert und modelliert werden soll? Welche abgestimmten Modelle stehen zur Verfügung?).
- GPM-Audits: Durchführung von GPM-Audits unter Berücksichtigung der Anforderungen der ISO9000, ISO15504 (Process Assessment) und des EFQM-Modells zur Ableitung des Handlungsbedarfes bzw. zur Mobiliserung der Mitarbeiter.
- Reifegradermittlung Geschäftsprozessmodell unter Berücksichting der Anforderungen der ISO9000, ISO15504 (Process Assessment) und der GPM-RL sowie zur Bewertung von Excellence zur Bestimmung der Fähigkeitsstufen (Capability Levels).
Analyse und Diagnose - Prozessanalyse
- Geschäftsmodell-Analyse: Analyse von Geschäftsmodellen nach den Grundsätzen des Geschäftsprozessmanagements und des Shareholder Value Ansatzes.
- Geschäftsprozesslandkarten-Analyse: Analyse von unternehmensspezifischen Geschäftsprozesslandkarten.
- Geschäftsprozessanalysen: Durchführen von Geschäftsprozessanalysen zur Identifikation von Schwachstellen und zur Ermittlung von Prozesspotentialen. Wir verwenden bei Bedarf diverse Referenzmodelle wie etwa CobIT, ITIL, PMI oder sonstige Vorgehensmodelle. Durchführen von Prozesskostenrechnungen. Analyse von Prozesskennzahlen und Prozessberichtswesen.
- System-Analysen: Analysen von integrierten Managementsystemen (IMS).
- IST-Prozessdokumentation: Dokumentation mittels GPM-Tools von Partnern.
Konzeption und Design - Prozessmodellierung
- Geschäftsmodell-Design: Konzeption von Geschäftsmodellen. Operationalisierung der Unternehmensstrategie mittel Balanced Score Card (BSC) und die systematische Ableitung von Geschäftprozesszielen aus den strategischen Zielen sowie die Definition von Prozessmeßgrößen und Prozesskennzahlen für ein effizientes Prozessreporting.
- Geschäftsprozesslandkarten-Design: Gestaltung von unternehmensspezifischen Geschäftsprozesslandkarten.
- Geschäftsprozessmodellierung: Gestaltung und Optiomierung von Geschäftsprozessen nach den Grundsätzen des Geschäftsprozessmanagements und des Shareholder Value Ansatzes. Für die Optimierung werden gezielt qualitative und quantitative Optimierungsmethoden eingesetzt.
- Rollenprofile: Erstellung von Rollenbeschreibungen (Aufgaben, Ziele, Verantwortungen, Kompentenzen, Qualifikationen,...) basierend auf dem GPM.
- Organigramm: Ableitung der Aufbauorganisation aus den Prozessen.
- Soll-Prozessdokumentation: Dokumentation mittels GPM-Tools von Partnern.
Umsetzung und Evaluierung - GPM-Controlling
- Einführung von Geschäftsprozessmanagement im Unternehmen
- Einführung von prozessorientierten Qualitätsmanagementsystemen (PQM)
- Einführung von kontinuierlichen Verbesserungsprozessen (KVP)
- Einführung, Überwachung und Steuerung der Prozesse
Referenzprozesse
» Produktblatt IT-PM-Prozesse [137 KB]
(Optimale Prozesse für Ihre IT-Projekte)
» Produktblatt Projektmanagement webguide [137 KB]
(PMwebguide, PM-Prozesse im PM-HB)
» Produktblatt Projektportfolio-Management-Prozesse [157 KB]
(Wertsteigerung durch PPM)

