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GPM-Framework (GPM-F)

Zweck: Wozu dient das GPM-F?

Das platinus GPM-Framework ist ein umfassendes und wertvolles Instrument und Orientierungsrahmen für ein integriertes und wertorientiertes Geschäftsprozessmanagement.

Aus zahlreichen Geschäftsprozessmanagement-Projekten hat platinus ein umfassendes und praxiserprobtes GPM-Framework als Orientierungsrahmen für ein integriertes und wertorientiertes Geschäftsprozessmanagement entwickelt. Das platinus GPM-Framework (kurz GPM-F) stellt eine Art „Best Practice“ Referenz für die Ergebnisse der Aufgaben der Prozessführung dar. Das GPM-Framework ist modular aufgebaut und besteht aus folgenden Sub-Frameworks:

Ziel des platinus GPM-Frameworks ist es, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu steigern. Das GPM-Framework schafft einen gemeinsamen Orientierungs- und Handlungsrahmen für die Einführung und Verankerung von Prozessmanagement in Unternehmen.

Übersicht GPM-Rahmen

Zielgruppe: Für wen sind die GPM-F?

Wichtigste Zielgruppen sind:
- Prozessverantwortliche (Process Owner)
- Prozessmanager (Prozessarchitekten, Prozessmodellierer)
- Prozessmitarbeiter
- Management (Qualitätsmanager, Risikomanager)
- Mitarbeiter.

Für sie sollten das GPM-F vor der Analyse und Gestaltung sowie Einführung von Geschäftsprozessen eine vorbereitende „Pflichtlektüre“ und während der Prozess-Steuerung ein griffbereiter Leitfaden für die jeweils anstehenden Aufgaben sein. Auch Prozessmanager und Protessmitarbeiter sollten den Inhalt dieser GPM-F kennen. Sie sind häufig davon betroffen, indem sie entweder selbst Potentiale und/oder Veränderungen bei Geschäftsprozessen vornehmen.

Links

WP Einführung in das Prozessmanagement [1.669 KB] (White Paper)
WP Auszug von Muster-Prozesslandkarten und Prozessdokumentationen [1.597 KB] (White Paper)
WP 7m-Vorgehensmodell für Geschäftsprozessmanagement [283 KB] (White Paper)